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Bildungsnetzwerk China gGmbH:

Governance & Struktur

Gesellschafter und Geschichte

Das Bildungsnetzwerk China wurde Anfang 2020 als gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und des Goethe-Instituts gegründet. Seit 2025 ist die Stiftung Mercator alleinige Gesellschafterin.

Der Gründung ging ein intensiver Abstimmungsprozess voraus: 2018 initiierten das damalige Bundesministerium für Bildung und Forschung (heute: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt), das Auswärtige Amt und die Kultusministerkonferenz gemeinsam eine Initiative, um die unabhängige China-Kompetenz in Deutschland zu stärken. An der Arbeitsgruppe, die sich auf den Bildungsbereich konzentrierte, waren unter anderem die Stiftung Mercator und das Goethe-Institut beteiligt.

Aus der Idee, eine zentrale Anlaufstelle für China-Kompetenz im schulischen Bereich zu schaffen, entstand schließlich unsere Organisation.

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige und gemeinnützige Stiftung, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Expertise und praktischer Projekterfahrung handelt. Seit 1996 tritt sie für eine solidarische und partizipative Gesellschaft ein. Dazu fördert und entwickelt sie Projekte, die Chancen auf Teilhabe und den Zusammenhalt in einem diverser werdenden Gemeinwesen verbessern. Die Stiftung Mercator setzt sich für ein weltoffenes, demokratisches Europa ein, eine an den Grundrechten orientierte digitale Transformation von Staat und Gesellschaft sowie einen sozial gerechten Klimaschutz. Die Stiftung Mercator engagiert sich in Deutschland, Europa und weltweit. Dem Ruhrgebiet, Heimat der Stifterfamilie und Stiftungssitz, fühlt sie sich besonders verbunden. Die Stiftung Mercator will die Kompetenz zu China in verschiedenen Zielgruppen sowie den Dialog zwischen Vertreter*innen der jeweiligen Gesellschaften ausbauen bzw. erhalten. Hierdurch will sie zu konstruktiven Beziehungen von Deutschland und der EU zu China beitragen.

Beirat

Der Beirat des Bildungsnetzwerks China setzt sich aus ausgewählten Fachpersonen aus Bildungspolitik, Schulen, Hochschulen, Wirtschaftsverbänden und Ministerien zusammen. Insgesamt dreizehn Mitglieder bringen ihre vielfältige Erfahrung und fachliche Kompetenz ein. Der Beirat berät bei strategischen Fragen und gibt Impulse für die Arbeit und Weiterentwicklung unserer Organisation.

Mitglieder des Beirats: 

Botschafter a.D. Dr. Volker Stanzel, Berlin (Vorsitzender)
Senior Distinguished Fellow in der Institutsleitung der Stiftung Wissenschaft und Politik 

Dr. Magdalena Kirchner, Essen (Gesellschafterin)
Bereichsleiterin Europa in der Welt bei der Stiftung Mercator

Robin Mallick, Peking 
Leiter Goethe-Institut China

Prof. Dr. Sarah Eaton, Berlin
Professorin für Transregionale China-Studien, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Andreas Guder, Berlin
Leiter Fachverband Chinesisch e. V., Professor für Didaktik des Chinesischen sowie Sprache und Literatur Chinas, Freie Universität Berlin

Frank Hartmann, Berlin
Leiter Abteilung Asien und Pazifik, Auswärtiges Amt (AA)

Dr. Diao Lan, Hamburg 
Lehrerin am Gymnasium Marienthal und BSB Hamburg

Sandra Lehneke, Berlin 
Unterabteilungsleiterin Internationale Zusammenarbeit, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) 

Gundula Meyer-Oehring, Brandenburg
Referentin für Auslandsschulwesen, Mehrsprachigkeit und Fremdsprachen, Ländervertreterin im Bund-Länder-Ausschuss für schulische Arbeit im Ausland, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Udo Michallik, Berlin 
Generalsekretär des Sekretariats der Kultusministerkonferenz

Fridolin Strack, Berlin 
Abteilungsleiter Internationale Märkte, Bundesverband der deutschen Industrie e. V. (BDI)

Sigrid Thomas, Neuss 
Lehrerin am Berufsbildungszentrum Neuss-Weingartstraße, Berufskolleg für Wirtschaft und Informatik des Rhein-Kreises Neuss 

Dr. Volker Treier, Berlin 
Außenwirtschaftschef, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK)