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Beirat

Der Beirat des Bildungsnetzwerks China besteht aus vierzehn Mitgliedern. Er berät in strategischen Fragen und gibt Impulse für die Arbeit des Bildungsnetzwerks. 

Der Beirat repräsentiert eine Vielfalt zivilgesellschaftlicher, bildungspolitischer und wirtschaftlicher Akteur:innen und stellt die Mitwirkung der Gesellschaft an der Arbeit des Bildungsnetzwerks sicher.  

Seine Mitglieder sind: 

Dr. Georg Schütte, Hannover (Vorsitzender) 
Generalsekretär der Volkswagenstiftung 

Michael Schwarz, Essen (Gesellschafter) 
Geschäftsführer der Stiftung Mercator 

Johannes Ebert, München (Gesellschafter) 
Generalsekretär, Goethe-Institut 

Oliver Bals, Düsseldorf 
Abteilungsleiter 4, Lernen in der digitalen Welt, Lehreraus- und-fortbildung, Individuelle Förderung, Internationales, Qualitätsanalyse, Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen 

Susanne Burger, Bonn 
Abteilungsleiterin Europäische und internationale Zusammenarbeit, Bundesministerium für Bildung und Forschung 

Prof. Dr. Andreas Guder, Berlin
Leiter Fachverband Chinesisch e.V., Professor für Didaktik des Chinesischen sowie Sprache und Literatur Chinas, Freie Universität Berlin 

Henning Harnisch, Berlin 
Vize-Präsident, Alba Berlin e.V. 

Dr. Diao Lan, Hamburg 
Lehrerin am Gymnasium Marienthal und BSB Hamburg 

Udo Michallik, Berlin 
Generalsekretär des Sekretariats der Kultusministerkonferenz 

Almut Möller, Hamburg 
Staatsrätin der Senatskanzlei und Bevollmächtigte der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten 

Petra Sigmund, Berlin 
Leiterin Asien-Pazifik Abteilung, Auswärtiges Amt 

Fridolin Strack, Berlin 
Abteilungsleiter Internationale Märkte BDI e.V. 

Sigrid Thomas, Neuss 
Lehrerin am Berufsbildungszentrum Neuss-Weingartstraße. Berufskolleg für Wirtschaft und Informatik des Rhein-Kreises Neuss 

Dr. Volker Treier, Berlin 
Außenwirtschaftschef, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)

Prof. Dr. Sarah Eaton, Berlin
Professorin für Transregionale China Studien, Humboldt Universität Berlin

Gesellschafter

Das Bildungsnetzwerk China wurde Anfang 2020 als gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und des Goethe-Instituts gegründet. Ausgestattet mit einem Budget von 7,6 Mio. EUR bis 2024 wird es in enger Kooperation mit Schulministerien und -behörden, Schulen dabei unterstützen, sich in besonderem Maße bei der Ausbildung von China-Kompetenz in Deutschland zu engagieren und Begegnungen zu ermöglichen, um die internationale Verständigung zwischen Deutschland und China strukturell zu stärken und zu verbessern. 

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator ist eine private und unabhängige Stiftung. Sie tritt ein für gleiche Rechte und gleiche Lebenschancen, für sozialen Zusammenhalt, Respekt, Toleranz, Weltoffenheit und den Schutz von Natur und Umwelt. Mit einem klaren Engagement und mit Mitteln der internationalen Verständigung trägt die Stiftung Mercator zu funktionierenden Beziehungen zwischen Deutschland, der EU und China bei. Sie ermöglicht mehr Begegnungen zwischen Multiplikator:innen, zivilgesellschaftlichen Akteur:innen und jungen Menschen aus Deutschland, China und weiteren europäischen Ländern, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und die partnerschaftlichen Beziehungen zu stärken. Die Stiftung Mercator setzt sich für eine gemeinsame europäische Position und einen gemeinsamen Umgang mit China ein. Neben dem Bildungsnetzwerk China hat die Stiftung Mercator auch das Mercator Institute for China Studies (MERICS) gegründet, das als unabhängiges wissenschaftliches Institut einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen China leistet. 

Goethe-Institut

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Mit 157 Instituten in 98 Ländern fördert es die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland, pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit und vermittelt ein aktuelles Deutschlandbild. Durch Kooperationen mit Partnereinrichtungen an zahlreichen weiteren Orten verfügt das Goethe-Institut insgesamt über rund 1.000 Anlaufstellen weltweit. Das Goethe-Institut in Beijing wurde am 1. November 1988 als erstes ausländisches Kulturinstitut in China gegründet. Es betreut ein Netzwerk von neun Sprachlernzentren, fünf Lesesälen und über 80 PASCH Schulen. Neben der Förderung der deutschen Sprache durch zeitgemäße Bildungsprogramme und modernen Deutschunterricht, der Unterstützung und Begleitung von Austauschprogrammen, lädt es ein zum Gespräch, zum Ausprobieren und zur Begegnung mit Deutschland und Europa. Diskussionsrunden, Konzerte, Performance, Pop-up-Ausstellungen und Filmvorführungen ermöglichen Kulturaustausch in beide Richtungen.  

Jahresberichte

Das Bildungsnetzwerk China legt jedes Jahr einen Bericht über die eigenen Aktivitäten im Berichtsjahr vor. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Hier gehts zum Jahresbericht 2020